Moderne Dosismanagement-Software und Services unterstützen bei der Wahrung der Patientensicherheit und verbessern die Effektivität und Qualität.

Der Anstieg an Röntgen-, CT-, nuklearmedizinischen- und anderen Untersuchungen hat positive Auswirkungen auf die Patientengesundheit, führt aber auch zu steigender Patientenbelastung durch Strahlung. Ein Dosis-Managementsystem ist daher die erste Wahl, um steigende Strahlenbelastungen zu kontrollieren. Dem ALARA-Prinzip („As Low As Reasonably Achievable“) folgend, soll mit Hilfe von Standards und detaillierter Verfolgung die Stahlenbelastung überwacht und kontinuierlich verbessert werden. Ein wichtiges Tool, um diese Ziele zu erreichen, ist das automatische Dosismanagementsystem tqm|DOSE. Das System bietet leistungsstarke Funktionen, um die verabreichte Strahlendosis zu erfassen und statistisch aufzubereiten. tqm|DOSE wurde in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Leuwen entwickelt, um ein bestmögliches Qualitätsmonitoring für den radiologischen Alltag bereitzustellen.

tqm|DOSE lässt sich durch seine webbasierte Programmierung direkt in bestehende PACS-Umgebungen integrieren. Durch Dosis- und Metadateninformationen kann die Strahlendosis patienten-, modalitäten- und untersucherspezifisch dokumentiert, verwaltet und analysiert werden.

tqm|DOSE hält notwendige Tools zur Ursachenanalyse bereit, um Fehlerquellen zu ermitteln und zu reduzieren.

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Dose Monitoring – die Vorteile

Für den Radiologen ist eine möglichst geringe Strahlendosis bei diagnostischer Bildqualität entscheidend. Mitarbeiter der Qualitätssicherung, Sicherheitsbeauftragte und Medizinphysiker erstellen Analysen, die auf Strahlendosisdetails und Untersuchungsberichten basieren. Zusätzlich können Auffälligkeiten zielgerichtet ermittelt werden.

Die für die überprüfenden Stellen benötigten Dokumentationen können automatisiert über entsprechende Abfragen erstellt werden.

Wissenschaftler und Medizinphysikexperten profitieren von flexiblen, individuellen und experimentellen Analysen. Daraus lassen sich Korrelationsstatistiken errechnen.

tqm|DOSE — Highlights

  • Konformes Dosismanagement nach EU-Verordnung
  • Hinterlegung von diagnostischen Referenzwerten auf Serienebene und Studienebene
  • Automatisches Berichts- und Meldewesen
  • Strukturierte Übersicht der Dosis-Compliance sowohl als Gesamtübersicht oder Detaillierte Einzelanalyse
  • Patientenhistorie, inklusive kumulierter effektiver Dosis
  • Dosisvergleich und Benchmark verschiedener Geräte
  • Virtuelle Dosimetrie für CTs und Interventionen mit Monte-Carlo basierter Organdosenberechnung
  • Erweiterte CT-Analysen – Größenspezifische Dosisberechnungen (SSDE), Analyse der isozentrischen Lagerung im CT und Serienüberlappungen
  • Visualisierung der Hautoberflächendosis (Peak Skin Dose) bei Interventionen
  • Unmittelbares Feedback durch Live-Dashboards
  • Standardkonforme, flexible Integration in KIS, RIS und PACS
  • Hilfsmittel zur Qualitätskontrolle und -management

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