Von den Schweizer Spitälern, Psychiatrien, Rehabilitationskliniken und anderen Leistungserbringern wird immer mehr Dokumentations-Aufwand verlangt.

Der Nationale Verein für Qualitätsentwicklung in Spitälern und Kliniken (ANQ) koordiniert und realisiert Qualitätsmessungen in der Akutsomatik, der Rehabilitation und der Psychiatrie.
Die Resultate ermöglichen eine transparente und nationale Vergleichbarkeit. Aufgrund dieser Erkenntnisse können Spitäler und Kliniken gezielt Massnahmen zur Verbesserung ihrer Qualität entwickeln.

Agfa HealthCare hat im Klinikinformationssystem ORBIS neben anderen Qualitätssicherungs- und Statistik-Dokumentationen auch die ANQ-Vorgaben bezüglich Psychiatrie umgesetzt. Seit der Einführung des integrierten ANQ-Modules Mitte 2012 wurden zusätzliche Funktionalitäten implementiert und die Benutzerfreundlichkeit stetig optimiert. Entsprechende Inputs von Kunden flossen dabei direkt in die Entwicklung ein.

Die Kunden sind so zufrieden, dass einige ihre angebundenen Speziallösungen durch das ORBIS-Modul abgelöst haben. Neben der integrierten Lösung, den Funktionalitäten, der weggefallenen Wartung des Subsystems und dem günstigeren Preis, stehen jetzt auch alle ANQ-Daten direkt in ORBIS zur Verfügung, inklusive der entsprechenden Verknüpfungen zur Behandlungsplanung.

Die ANQ-Ratings HoNOS (Health of the Nation Outcome Scales) respektive HoNOSCA-D/SR (für Kinder und Jugendliche), BSCL (Brief Symptom Checklist) und EFM (Erfassungsinstrument Freiheitsbeschränkende Massnahmen) sind nun ein fester Bestandteil von ORBIS Psychiatrie.

Neben der reinen Erfassung werden auch automatisch die entsprechenden Massnahmen und Anordnungen ausgelöst. Es stehen übersichtliche Kontrolllisten (Fristen, fehlende Erfassungen usw.) und eine Gegenüberstellung von Eintritts- und Austrittswerten (Vergleich) zur Verfügung. Die ANQ spezifischen BFS-Datensätze können ebenso einfach exportiert werden wie die Daten für das Projekt TARPSY oder andere externen Auswertungen.

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